barXellence - kulturhochprozent
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projektorganisation

barXellence lebt von den ideen und dem engagement interessierter leute, die neue projekte planen und durchführen. es gibt keine termine, zu denen projekteingaben gemacht werden müssen. die projekte werden von den initiantinnen und initianten an den vorstand eingereicht, welcher danach über zeitplanung und programm verhandelt. auch vereins-externe können projekte eingeben, sie sind jedoch zur mitgliedschaft verpflichtet.

der vorstand koordiniert die auswahl der projekte und begleitet und unterstützt deren planung und realisierung.

 

  • das projekt läuft unter der cooperate identity barXellence: es ist eine produktion von barXellence.

  • das projekt ist finanziell selbsttragend.

  • zu beginn eines projektes gibt es ein startgespräch mit dem vorstand, um die beziehung zwischen verein und projekt im detail zu klären (projektmanagement).

  • der vorstand hat das recht, jederzeit in den projektverlauf einsicht zu nehmen und kann je nach risiko einsprache erheben.

  • die projektleitung hat dem vorstand gegenüber informationspflicht.

  • an projekten können nur mitglieder des vereins teilnehmen.

  • jedes mitglied muss die möglichkeit haben, an einem projekt teilzunehmen. es ist dem projektteam überlassen, castings zu organisieren, um die teilnehmerzahl einzugrenzen.

  • der erste versand zur information über das projekt an alle mitglieder läuft über die vereinsadministration.

 

 

bisherige projekte

 

2004

«carmen»

musiktheater in 4 akten basierend auf der gleichnamigen «opéra comique» von georges bizet.

2003

«schöne neue welt»

theaterperformance nach dem roman von aldous huxley über das brüchige glück in einer genormten somatisierten welt - ein paar hundert jahre nach ford.

seit 2002

«barxevents»

events von barxellence. mit bar, lyrics & jazz, parties, etc.

2002

«spirit & rhythm»

improvisatorisch erarbeitetes fast-unplugged szenario mit feuer, wasser, stimmen, schlagwerk und tanzperformance.

2001

«kopfsteinlaster»

war ein märchen aus alter zeit. ein theater mit soundtrack und in zwischenwelten. wie rettet man eine prinzessin aus alter zeit?

2000

«1011 – ein szenario um virtuelle realität»

«barXellence goes virtual» hiess es im herbst 2000. das dritte projekt ging auf die bühne und, per mindreader, ins netz – ein inter-nettes musikalisches, choreographisches und multimediales surf'n'chat-abenteuer, mit experimentellen und konventionellen klängen von dj, chor und band unterlegt.

1998/99

der grosse erfolg des barXellence musikshow-konzeptes liess über die sommerpause neue ideen für die weiterentwicklung spriessen. im herbst 1998 trafen sich die initiantinnen, um eine neue show in planung zu nehmen. im frühjahr 1999 kam dann das zweite projekt zur aufführung:

«welcome to the l'ottobar» hiess es im ersten der eigens für barXellence komponierten songs (von funk über rock bis hin zu salsa). die story setzte da an, wo es um millionen geht: «millionen spielen l'otto». ein samstagabend in einer bar beginnt wie jeder andere auch, bis unter den stamm- und zufallsgästen das lottofieber ausbricht.

1997/98

die idee barXellence stiess ende 1997 auf ein reges echo: «ginos bar», eine musikshow mit über 40 teilnehmenden kam zustande, aufgeführt im märz/april 1998 im theaterhaus rats, zwinglihaus in zürich-wiedikon. die show umfasste eine auf die teilnehmerinnen abgestimmte story über den barbesitzer gino, für vierstimmigen chor arrangierte cover-versionen von songs aus der aktuellen musikszene und tanzeinlagen – alles begleitet von einer live-band.